Gespannt auf „Uhrsprung“

Erschienen am 16. Mai 2002 in Presse

DPSG Saerbeck e.V.

 

Rund 4000 Pfadfinder Pfadfinder werden dabei sein, wenn es am Pfingstwochenende 2002 auf dem Stoppelmarkt in Vechta heißt: „U-h-rsprung – Bis hierher und weiter“. Auch die Saerbecker Pfadfinder sind mit von der Partie.

Aus dem gesamten Bistum Münster, vom oldenburgischen Teil bis hin an den Niederrhein, reisen sie an, um an diesem Großevent des Diözesanverbands Münster der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg teilzunehmen. Vier Tage lang werden sie gemeinsam spielen, lachen, singen, an Workshops teilnehmen und zeigen, dass das angestaubte Waldläuferklischee für die Pfadfinder von heute nicht mehr zutrifft.

„Die DPSG ist ein moderner Jugendverband, der sich dem Wandel der Zeiten immer wieder anpasst“, betont die Diözesanvorsitzende Stefanie Reichenbach. Auch aus dem Saerbecker Bezirk werden alleine 15 Pfadfinder anreisen. „Wir sind alle sehr gespannt auf dieses gewaltige Ereignis“ so Vorstand Frank Mösker.

Vielfältig präsentiert sich auch das Programm, das für die einzelnen Altersstufen gezielt abgestimmt ist. Während die Jüngsten („Wölflinge“) spielend den Umgang mit der Schöpfung erlernen, geht es für die Jugendlichen ab 16 darum, bei Workshops wie zum Beispiel Floßbau handfest anzupacken.

Auch die Saerbecker Truppe hilft tatkräftig mit: Neben einem Aerobicworkshop und einen Einradkurs wird auch Feuerspucken von ihnen angeboten. Mit diesem größten Lager in der Geschichte des Diözesanverbands feiert die DPSG auch ein bisschen sich selbst. 2002 werden die Georgspfadfinder im Bistum Münster nämlich 70 Jahre alt. Grund genug, sich an Vergangenes zu erinnern, die Gegenwart zu feiern und mit Freude in die Zukunft zu blicken. www.uhrsprung2002.de

Abfahrt ist am Freitag, 17. Mai, um 15:30 Uhr am Volksbankparkplatz. Persönliches Gepäck, Luftmatratze/ Isomatte und Schlafsack müssen mitgenommen werden, jedoch kein Geschirr (höchstens eine eigene Tasse). Die Kinder sollten auch Taschengeld mitnehmen. Rückkehr ist Montag Nachmittag.
Quelle: Grevener Zeitung

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