DPSG Saerbeck - Presse-Archiv Stand: September 2009

Presse-Archiv des Pfadfinderstammes St. Georg Saerbeck e.V.

2001 - 2002 - 2003 - 2004 - 2005 - 2006 - 2007 - 2008 - 2009


Auf dem "Drei-Mann-Ski" zur Emsbrücke

Saerbeck - "Was sind denn das für komische Gestalten, die da in weißen Maleranzügen und Bauarbeiter-Helmen durch das Dorf laufen?" Diese Frage stellten sich sicherlich einige Saerbecker Bürger. Diese drei Gestalten waren die neuen Gruppenmitglieder der Saerbecker Rover, die sich, wie die Tradition es vorsieht, einer Aufnahmeprüfung unterziehen müssen, um als volle Gruppenmitglieder akzeptiert zu werden. Früh um 8 Uhr trafen sich die drei "Frischlinge" und die anderen Gruppenmitglieder am Pfadfinderheim, um die Aufgaben anzugehen.

Als erstes wurden die drei in Maleranzüge gesteckt, damit man sie auch nicht übersehen konnte. An der ersten Station mussten die Jungs einen "Drei-Mann-Ski" bauen. Für die gelöste Aufgabe gab es dann einen Aufnäher, der bis zur nächsten Station auf eine Pfadfinderkluft aufgenäht sein musste.

Ein weiterer Aufnäher verbarg sich in einem kleinen Glas, das beim Schreibwarengeschäft Marlie inmitten der Artikel im Regal stand. Eine lange Suche begann. Auch diese Aufgabe lösten die drei, die den Namen Trick, Tick und Track für diesen Tag hatten, mit Bravour. Als nächstes standen die wohl schwierigsten Aufgaben auf dem Programm. Direkt am V-Markt mussten die drei fünf Personen finden, die sich malen ließen. Sehr interessante Bilder kamen hierbei heraus . . .

Ein Stein sollte auch an den Mann gebracht werden. Für 50 Pfennige wurde dieser Stein dann verkauft und die drei Jungs bekamen weitere Aufnäher, die bis zur nächsten Station aufgenäht sein mussten.

Die letzte Aufgabe war die langwierigste. Mit den am Anfang gebauten Skiern mussten die "Anwärter" vom Grünen Zentrum bis zur Emsbrücke laufen, was "nur" 45 Minuten dauerte. Nachdem die letzte Aufgabe an der Emsbrücke gelöst war, durften sich Marcel, Jörg und Robert als echte Rover bezeichnen.

Die Kluft mit den Aufnähern wird nun in der nächsten Zeit im Pfadiheim aufgehängt, um als Anschauungsobjekt zu dienen. Die Rovergruppe ist ein Teil der DPSG Saerbeck, ihr gehören die 16- bis 21-jährigen Pfadis an. Wer Interesse an dieser Gruppe hat, der kann sich bei Gordon Wolf, Tel. (0 25 74) 17 81 oder per E-Mail an info@dpsg-saerbeck.de wenden.

Freitag, 02. November 2001  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

 

Einen Eimer Geld für den guten Zweck

Saerbeck - Ein voller Erfolg war die erste Sammelaktion der Saerbecker Pfadfinder auf dem Saerbecker Adventsmarkt am vergangenen Wochenende. Neben dem schon traditionellen Verkauf von Reibekuchen beteiligten sich die Saerbecker Pfadfinder an der Aktion "Jede Münze hilft", die von Misereor und der DPSG veranstaltet wird. Ein ganzer Eimer voller Restmünzen kam zusammen und wird Kindern und Jugendlichen in Indien, Brasilien und Deutschland zugute kommen. Die Saerbecker Pfadfinder bedanken sich bei allen Mitbürgern, die ihre Restmünzen für diesen guten Zweck gespendet haben. Die Pfadis zeigten sich überrascht über den großen Erfolg dieser Aktion beim Adventsmarkt. Der Vorsitzende der DPSG Saerbeck, Frank Mösker, teilt mit, dass es noch weitere Möglichkeiten gibt, Restmünzen zu spenden, und zwar bei der Weihnachtsbaumaktion am 12. Januar 2002. Weitere Informationen gibt es bei Frank Mösker unter Tel. (02574) 888429 (Frank Mösker) oder bei Gordon Wolf, Tel. (02574) 1781 (Gordon Wolf). Zusätzliche Infos zu dieser Aktion gibt es im Internet.

Mittwoch, 28. November 2001  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

2002

Pfadfinder haben jetzt ein neues Zuhause im Schulkamp

-hn- Saerbeck. Beim Elternnachmittag der Pfadfinderschaft St. Georg im neuen Pfadfinderheim im Schulkamp standen die Rückschau auf das vergangene Jahr, ein Diavortrag über das Sommerlager 2001 in Handorf und die Programmvorschau 2002 im Mittelpunkt. Stammesleiter Frank Mösker, seit über 20 Jahren aktiver Pfadfinder, eröffnete das Treffen, begrüßte die zahlreichen Eltern und Pfadfinder sowie Pastoralreferent Werner Heckmann und das Pfadfinder-Betreuerteam. Der Nachmittag begann mit einem Wortgottesdienst mit Gebeten und Liedern, der von der Wölflingsgruppe vorbereitet worden war.
Mösker verwies in seinem Rückblick auf die kameradschaftlichen und kreativen Zusammenkünfte der verschiedenen Pfadfindergruppen und Leiterrunden von St. Georg. Besonderes Augenmerk richtete er auf das neue Pfadfinderheim, das ausschließlich in Eigenleistung gebaut und eingerichtet wurde. Es stellt eine feste und bleibende Einrichtung dar, das neue Zuhause für die Pfadfinderschaft.
In einem Diavortrag ließen die Pfadfinder noch einmal das Sommerlager in Handorf Revue passieren. Zum vielseitigen Programm gehörten dort ein Lager-Überfall, ein Gottesdienst und eine Nachtwanderung. Zu Gast waren die Messdiener. Unter dem Sternhimmel hieß die Vorführung im Planetarium Münster, die die Pfadfinder besuchten. Schließlich hieß es jedoch Abschied nehmen vom Sommerlager.
Abschließend stellte Frank Mösker das vorläufige Jahresprogramm 2002 vor. Geplant ist wieder eine Karnevalsfeier, Städtetouren mit den verschiedenen Altergruppen, Leiterrunden, der Stand beim Adventsmarkt und vieles mehr. Auf das Pfingstlager mit dem Motto Uhrsprung in Vechta vom 17. bis 20. Mai wies Mösker besonders hin.
Mit einem Lied endete der Elternnachmittag. Das Pfadfinder-Betreuerteam wünschte sich auch für das neue Jahr eine gute und gewinnbringende Zusammenarbeit.

Donnerstag, 24. Januar 2002  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Gespannt auf "Uhrsprung"

Saerbeck - Rund 4000 Pfadfinder Pfadfinder werden dabei sein, wenn es am Pfingstwochenende 2002 auf dem Stoppelmarkt in Vechta heißt: "U-h-rsprung - Bis hierher und weiter". Auch die Saerbecker Pfadfinder sind mit von der Partie.

Aus dem gesamten Bistum Münster, vom oldenburgischen Teil bis hin an den Niederrhein, reisen sie an, um an diesem Großevent des Diözesanverbands Münster der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg teilzunehmen. Vier Tage lang werden sie gemeinsam spielen, lachen, singen, an Workshops teilnehmen und zeigen, dass das angestaubte Waldläuferklischee für die Pfadfinder von heute nicht mehr zutrifft.

"Die DPSG ist ein moderner Jugendverband, der sich dem Wandel der Zeiten immer wieder anpasst", betont die Diözesanvorsitzende Stefanie Reichenbach. Auch aus dem Saerbecker Bezirk werden alleine 15 Pfadfinder anreisen. "Wir sind alle sehr gespannt auf dieses gewaltige Ereignis" so Vorstand Frank Mösker.

Vielfältig präsentiert sich auch das Programm, das für die einzelnen Altersstufen gezielt abgestimmt ist. Während die Jüngsten ("Wölflinge") spielend den Umgang mit der Schöpfung erlernen, geht es für die Jugendlichen ab 16 darum, bei Workshops wie zum Beispiel Floßbau handfest anzupacken.

Auch die Saerbecker Truppe hilft tatkräftig mit: Neben einem Aerobicworkshop und einen Einradkurs wird auch Feuerspucken von ihnen angeboten. Mit diesem größten Lager in der Geschichte des Diözesanverbands feiert die DPSG auch ein bisschen sich selbst. 2002 werden die Georgspfadfinder im Bistum Münster nämlich 70 Jahre alt. Grund genug, sich an Vergangenes zu erinnern, die Gegenwart zu feiern und mit Freude in die Zukunft zu blicken. www.uhrsprung2002.de

Abfahrt ist am Freitag, 17. Mai, um 15:30 Uhr am Volksbankparkplatz. Persönliches Gepäck, Luftmatratze/ Isomatte und Schlafsack müssen mitgenommen werden, jedoch kein Geschirr (höchstens eine eigene Tasse). Die Kinder sollten auch Taschengeld mitnehmen. Rückkehr ist Montag Nachmittag.

Donnerstag, 16. Mai 2002  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Diözesantreffen der Stämme

Saerbeck - Wölflinge in Weltenbummler-Stimmung, abgedrehte Juffis, schlammbedeckte Pfadis und Workshop-gestählte Rover, all diese Spezies der Gattung "Homo scouticus" konnte man vergangenes Wochenende in Vechta beim Diözesantreffen in Aktion erleben.

"Tik-Tak Tik Tak. Alder schieß mir nen update rüber was geht denn hier heut so ab so viele bunte krasse Leute in dieser kleinen Stadt." So beginnt die erste Strophe des "Uhrsprungs-Liedes".

Als der Saerbecker Stamm in Vechta antraf, war der Aufbau schon im vollen Gange. Es wurden Heringe eingehämmert, Zelte mit Hilfe der Kleinsten in die richtige Richtung gedreht und natürlich viel gelacht. Schnell hatte man für die Wölflinge und auch für die Juffis einen geeigneten Zeltplatz gefunden. Inmitten der eingeteilten und nach Bezirk sortierten Rasenparzellen startete man fleißig den Aufbau. Das Bild das sich bot, wird so schnell niemand der Teilnehmer und Besucher vergessen: Ein Meer aus weißen und schwarzen Zelten.

Die Auftaktveranstaltung fand in dem rund 2000 Quadratmeter großen Zirkuszelt statt. Klar, dass hier Musik und Spaß an erster Stelle standen. Um die einzelnen Bezirke auch von weitem erkennen zu können, hatte man sich bei der Planung der gigantischen Veranstaltung für jeden Bezirk eine andere Erkennungsfarbe ausgesucht. Der Kreis Steinfurt erhielt "Schweinchenrosa", was dazu führte, dass man sich als Markenzeichen den Pink Panther aussuchte.

Die Veranstalter hatten sich so einiges einfallen lassen. So gab es unter anderem einen "Markt der Möglichkeiten" mit vielen Dingen zum Bestaunen und Ausprobieren. So wurde unter anderem ein Totempfahl geschnitzt. Am Samstagabend gab es im Zirkuszelt sogar Live-Musik. Trotz der schlechten Prognosen der Wetterfrösche blieb es sonnig und warm. Kein Wunder, dass da die Saerbecker braungebrannt aber müde am vergangenen Montagnachmittag wieder in Saerbeck eintrafen. Dennoch ist man sich einig, dass man sich dieses Event als Pfadfinder nicht hätte entgehen lassen dürfen. Wann sonst zelten denn schon einmal über 4000 Pfadfinder zusammen über drei Nächte? Nina Göcking

Donnerstag, 23. Mai 2002  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Die Pfadfinder zelten im Emsland

Saerbeck - Die Saerbecker St.-Georgs-Pfadfinder starteten jetzt in ihr Sommerlager. Zum Abschied gab Pastor Peter Ceglarek besonders gute Wünsche für das Wetter mit auf den Weg. Dörpen im Emsland ist das Ziel der Saerbecker Scouts. Auf dem Jugendzeltplatz direkt am Heeder See werden für zehn Tage die Zelte aufgeschlagen. Eine erste Gruppe startete bereits früher, um das Gepäck und die Fahrräder nach Dörpen zu bringen. Dort wurde schon das große Gemeinschaftszelt und das Küchenzelt aufgestellt. Statt elektronischer Unterhaltung mit Nintendo oder Handy stehen Lagerfeuer, Spiele an der frischen Luft, Schwimmen und Baden, Radtouren und das Leben in der freien Natur auf dem Programm, wie Stammesvorsitzender Frank Mösker erklärte.

Montag, 29. Juli 2002  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Rallye quer durch Saerbeck

>>>grosses Bild-row- Saerbeck. Knifflige Fragen und 18 Kilometer Strecke lagen vor den 16 Teilnehmern der Fahrradrallye am Freitag.
Die Saerbecker Pfadfinder hatten wie jedes Jahr eine anspruchsvolle Strecke quer durch Saerbeck und die angrenzenden Bauerschaften geplant. An insgesamt 28 Stationen mussten die Teilnehmer im Alter von sechs bis 14 Jahren Fragen wie Welche Nummer hat das Kolpingheim? beantworten.
Das Siegerteam wurde am Abend im Pfadfinderheim ermittelt und durfte sich über einen tollen Preis freuen.
Doch auch die Zweit und Drittplatzierten freuten sich über frisch gebackenes Stockbrot und Würstchen, die über dem Lagerfeuer gebraten wurden.

Montag, 26. August 2002  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Mit offenen Augen unterwegs

Saerbeck - Mit offenen Augen auf dem Fahrrad durch Saerbeck und Umgebung unterwegs - das waren am Freitagnachmittag 16 Kinder bei der Fahrradrallye der Saerbecker Pfadfinder.

Die Ferienspaßaktion führte die Sechs- bis 14-Jährigen, die sich in Zweier- bis Vierergruppen vom Kirmesplatz aus auf den Weg durch das Dorf und die umliegenden Bauerschaften. Auf der 18 Kilometer langen Strecke mussten die Teilnehmer genau aufpassen. Denn bei der Fahrradrallye, organisiert von Frank Mösker, dem Vorsitzenden der Pfadfinder, und Paul Beckschwarte, ging es nicht um Schnelligkeit, sondern darum, aufmerksam zu beobachten und Fragen zu beantworten. Und wer die Augen offen hielt, konnte die Antworten schnell entdecken. Wann Saerbeck als "Pferdefreundliche Gemeinde" ausgezeichnet wurde, kann man nämlich auf dem Schild am Bürgerhaus nachlesen, das auf der Route der jungen Radler lag. Gefragt wurde außerdem nach der Hausnummer des Kolpingheims in der Hohen Schweiz, wieviele Stufen die Leiter des Hochsitzes am Schrägedamm hat oder in welcher Farbe die Burg Funkelstein am DRK-Kindergarten gemalt ist.

Zielpunkt war das Pfadfinderheim, wo die Teilnehmer den Tag am Lagerfeuer bei Stockbrot und Grillwürstchen ausklingen ließen. Die Sieger der Fahrradrallye bekamen Preise.

hri

Montag, 26. August 2002  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

2003

Die Pfadfinder fahren nach Litauen

Saerbeck - Einen weiten Weg haben sich die St.Georg-Pfadfinder für ihr Sommerlager ausgesucht: Für zwei Wochen fuhren sie jetzt nach Litauen. Drei Tage verbringen sie in der Partnerstadt Rietavas und feiern dort ein Wiedersehen mit den litauischen Scouts.

Für die 1700 Kilometer lange Anreise lassen sie sich Zeit, schließlich haben sie ihr Bett stets bei sich. So bauten sie ihre Zelte am Wochenende in Frankfurt/Oder und in Polen in der Nähe der litauischen Grenze auf. Die Kontakte der Pfadfinder von St. Georg zu der Gruppe in Rietavas entstanden vor einem Jahr, als Jugendliche und Erwachsene aus Rietavas nach Saerbeck reisten, um am Berkemeier-Fun-Cup teilzunehmen. Unter den Gästen befanden sich damals auch einige Pfadfinder aus der Partnerstadt. Bei einem gemeinsamen Abend auf dem Pfadfindergelände im Schulkamp lernte man sich kennen. Dabei sprachen die Litauer die Einladung zu einem Sommerlager in der Nähe von Rietavas aus.

Mit an Bord in einem der Transporter ist übrigens auch die 17-jährige Schülerin Sonata Staponkuté aus Rietavas, die sich drei Wochen lang in Saerbeck " bei der Familie Antonia und Alfons Beermann " aufhielt und die Gesamtschule besuchte, um ihre Deutschkenntnisse zu vertiefen (die GZ berichtete). Zur Verabschiedung von Sonata waren neben der Gastgeberfamilie auch Mitglieder des Vorstands des Partnerschaftsvereins und das Ehepaar Peter und Reni Dütsch gekommen. Sie alle wünschten ihr eine gute Heimfahrt und ein Wiedersehen in Rietavas oder in Saerbeck. Sonata war schon zweimal in Saerbeck, ihr Wunsch ist: Ein drittes Mal nach Saerbeck kommen...lü

Dienstag, 05. August 2003  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Beeindruckende Begegnungen

Saerbeck - Mit vielen Eindrücken aus Litauen und von der Partnergemeinde Rietavas sind die Saerbecker Pfadfinder nach zwei Wochen am Freitag von ihrer insgesamt 4300 Kilometer langen Fahrt in das Baltikum zurückgekehrt.

Die Hin- und Rückfahrt dauerte jeweils drei Tage. Im Mittelpunkt der langen Reise stand ein gemeinsames Lager zusammen mit den Pfadfindern aus Rietavas an einem kleinen See in der Nähe der Partnergemeinde.

Sofort gute Kontakte

Gleich der erste Abend am Lagerfeuer mit Spielen und Gesang stellte sofort gute Kontakte zwischen den beiden Pfadfindergruppen her. Sprachprobleme gab es nicht, da bei einigen Litauern Deutschkenntnisse vorhanden waren, und die englische Sprache in beiden Ländern zum festen Bestandteil der Schulausbildung gehört.

Da der Lagerplatz weder Toilette noch Wasserversorgung besaß, gestaltete sich das Lagerleben unter "echten" Pfadfinderbedingungen. Gemeinsamer Sport, Ballspiele, und Schwimmen ließen keine Langeweile aufkommen. Die Zubereitung von Speisen und das gemeinsame Essen trugen zur Festigung der Beziehungen beider Gruppen bei.

Leckerer Eintopf

Ein Eintopf aus Hühnerfleisch und roten Kartoffeln, der von den Litauern zubereitet wurde, mundete den Saerbeckern besonders gut. Auch der Tee, der am Lagerfeuer zubereitet wurde, war für die Scouts aus Saerbeck eine neue Erfahrung. Er wurde aus Himbeer- oder Waldbeerblättern gekocht, die frisch im Wald gepflückt wurden.

Ein Besuch im Rathaus von Rietavas mit Empfang beim Bürgermeister war der Beginn eines Erkundungstages der Partnergemeinde. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Rietavas und Litauen wurde durch den Besuch des Heimathauses, einer ehemaligen Atom-Raketenstellung der UdSSR, dem berühmten Kreuzberg, und dem KGB-Museum in der Hauptstadt Vilnius angeregt. Der Anblick der Folter- und Hinrichtungszellen, die noch vor 15 Jahren benutzt wurden, prägte sich besonders nachhaltig bei den Pfadfindern ein.

Eine Fahrt mit den Pfadfindern aus Rietavas zum Naturschutzgebiet in der Nähe von Platelai ließ bei einer Wanderung die Unberührtheit der Natur Litauens mit den zahllosen Störchen besonders deutlich werden. Wohl einmalig ist das kristallklare Wasser des Badesees in dem Naturschutzgebiet, bei dem man über mehrere Meter noch den Grund des Gewässers erkennen kann.

Schöne Ostseeküste

Weiter ging die Fahrt zur schönen Ostseeküste Litauens. Der nächste Lagerplatz wurde in der Nähe vom Badeort Palanga aufgeschlagen. Hier war das Meer mit seinem wunderschönen weißen und breiten Strand Anziehungspunkt für die Gruppe. Es kam mit Schwimmen und Strandspielen bei herrlichem Sonnenschein echte Ferienstimmung auf. Die Sonnenuntergänge am Meer waren traumhaft schön. Eine Fahrt zur Kurischen Nehrung füllte den letzten Tag an der Küste.

Leider näherte sich auch bald der Termin für die Heimfahrt der Saerbecker. Der Besuch der Hauptstadt Vilnius war der letzte Programmpunkt in Litauen. Hier hatten die Pfadfinder aus Rietavas eine Übernachtung in einem Pfarrheim organisiert. Die "Barrikaden" am Parlamentsgebäude in Vilnius stellten wieder einen aktuellen Bezug zur jüngsten Geschichte des Landes her. Diese Barrikaden wurden 1990 gegen Russische Panzer errichtet, weil die Litauer befürchteten, dass ihr Streben nach Unabhängigkeit von Russland nicht akzeptiert würde.weiterer Bericht in -

unserer morgigen Ausgabe -

Dienstag, 19. August 2003  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Brombeerblätter-Tee war der Hit am Pfadi-Lagerfeuer

>>>grosses BildSaerbeck. Mit vielen Eindrücken aus Litauen und von der Partnergemeinde Rietavas sind die Saerbecker Pfadfinder nach zwei Wochen am vergangenen Freitag von ihrer insgesamt 4300 Kilometer langen Fahrt in das Baltikum zurückgekehrt. Die Hin- und Rückfahrt dauerte jeweils drei Tage. Paul Beckschwarte berichtet von der Reise.
Im Mittelpunkt der langen Reise stand ein gemeinsames Lager zusammen mit den Pfadfindern aus Rietavas an einem kleinen See in der Nähe der Partnergemeinde. Gleich der erste Abend am Lagerfeuer mit Spielen und Gesang stellte sofort gute Kontakte zwischen den beiden Pfadfindergruppen her. Sprachprobleme gab es nicht, da bei einigen Litauern Deutschkenntnisse vorhanden waren und die englische Sprache in beiden Ländern zur Schulausbildung gehört.
Da der Lagerplatz weder Toilette noch Wasserversorgung besaß, gestaltete sich das Lagerleben unter echten Pfadfinderbedingungen. Gemeinsamer Sport, Ballspiele, und Schwimmen ließen keine Langeweile aufkommen. Die Zubereitung von Speisen und das gemeinsame Essen trugen zur Festigung der Beziehungen beider Gruppen bei. Der Tee, der am Lagerfeuer zubereitet wurde, war für die Scouts aus Saerbeck eine neue Erfahrung. Er wurde aus Himbeer- oder Waldbeerblättern gekocht, die im Wald gepflückt wurden.
Ein Besuch im Rathaus mit Empfang beim Bürgermeister war der Beginn eines Erkundungstages der Partnergemeinde. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte von Litauen wurde durch den Besuch des Heimathauses, einer ehemaligen Atom-Raketenstellung der UdSSR, dem berühmten Kreuzberg, und dem KGB-Museum in Vilnius angeregt. Der Anblick der Folter- und Hinrichtungszellen, die noch vor 15 Jahren benutzt wurden, prägte sich nachhaltig bei den Pfadfindern ein.
wird fortgesetzt

Mittwoch, 20. August 2003  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Gegenbesuch zugesagt

Saerbeck - Mit den Pfadfindern aus Rietavas verbrachten die Saerbecker Pfadis den letzten Abend in Vilnius. In den abschließenden Gesprächen wurde sehr deutlich, dass die gemeinsame Zeit beide Pfadfinderstämme stark miteinander verbunden hat.

Man hat sehr viel voneinander gelernt. Den Saerbecker Pfadfindern sind auch die großen Unterschiede zwischen Arm und Reich in Litauen deutlich geworden. Es wurde von beiden Seiten bekundet, dass die Verbindung beider Pfadfinderstämme bestehen bleiben wird. Die Saerbecker Pfadis freuen sich auf einen Gegenbesuch aus Litauen, wie der Saerbecker Vorsitzende Frank Mösker erklärte.

Zum Abschied wurden natürlich Geschenke ausgetauscht. Virgilijus Ruskys, der Vorsitzende der Pfadfinder aus Rietavas, bekam eine Baseballmütze mit dem Aufdruck der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg von Paul Beckschwarte geschenkt.

Mittwoch, 20. August 2003  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Phantasievolles unter einem verdrehten Motto

>>>grosses Bild-bel- Saerbeck. Wetterfest und kältebeständig waren die 110 Pfadfinder bei ihrem Bezirkswölflingslager am Badesee schon. In insgesamt 17 Zelten verbrachten 80 Wölflinge, Pfadfinder im Alter von acht bis zwölf Jahren, und 30 Betreuer das Wochenende am Saerbecker Badesee.
Unter dem Motto EGnILflöW Ni nOitKa was umgedreht soviel wie Wölflinge in Aktion heißt standen Spaß, Action und eine gute Gemeinschaft auf dem Programm.
Um die Spiele und Aktionen miteinander zu verknüpfen, hatten sich die Organisatoren vom Bezirksarbeitskreis Wölflinge eine lustige und komplizierte Geschichte mit dem Titel Tiere im Weltall ausgedacht. Unter anderem spielten darin die Kids die Hauptrollen, mussten sich lustig verkleiden oder bei Stationsspielen knifflige Aufgaben lösen.
Zu diesem Wölflingsbezirkslager waren Kinder aus insgesamt fünf Pfadfinderstämmen angereist. Aus Wettringen, Tecklenburg, Saerbeck, Emsdetten und Burgsteinfurt katten sie sich auf den Weg nach Saerbeck gemacht. Etwa alle ein bis zwei Jahre findet ein solches Wochenendlager auf Bezirksebene statt und für den Saerbecker Standort war es sogar eine kleine Premiere: Noch nie zuvor lagerten so viele Wölflinge beim Wölflingslager in Saerbeck.
Für den Standort Saerbeck hatten sich die Organisatoren ganz bewusst entschieden: Hier sind die Sanitäranlagen gut, Saerbeck liegt zentral und das Areal am Badesee ist perfekt für so ein Lager geeignet.

Montag, 29. September 2003  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

 

2004

Pfadis holen Christbäume ab

Saerbeck - Die Saerbecker Pfadfinder erinnern an die Sammelaktion der Weihnachtsbäume. Am morgigen Samstag beginnt ab 12 Uhr die Aktion. Es wird gebeten die Weihnachtsbäume ohne jeglichen Schmuck sichtbar an die Straße zu legen. Die Pfadfinder sammeln an den Haustüren die Spendenbeträge ein. Wer nicht zuhause ist, sollte die Spende in der Nachbarschaft abgeben, da in den vergangenen Jahren Spendenbeträge, die in Tüten an den Bäumen befestigt waren, teilweise gestohlen wurden. Die diesjährigen Spenden sollen für wohltätige Zwecke eingesetzt werden. Alle Pfadis treffen sich vor der Aktion um 11.30 Uhr am Bürgerhaus. Sollte aus Versehen ein Baum vergessen werden, so steht unter der Telefonnummer (0172) 5344670 des Stammesvorsitzenden Frank Mösker ein Abholdienst zur Verfügung.ng

Freitag, 09. Januar 2004  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Ferienspaß zwischen Leeze und Stockbrot

>>>grosses Bild-bel- Saerbeck. Nicht gerade die Tour de France, aber trotzdem ganz schön anstrengend: Die Rede ist von der Fahrradrallye der Pfadfinder am Freitagnachmittag. Wie schon im vergangen Jahr hatte der Saerbecker Stamm die Rallye als Beitrag zum Ferienspaßprogramm angeboten, mit dem Unterschied, dass in diesem Jahr die Sonne strahlte und es nicht wie aus Eimern goss. Bevor die Kids aber auf eigene Faust los konnten, ging es mit dem ganzen Tross vom Kirmesplatz in Richtung Pfadiheim am Schulkamp.
Dort angekommen wurden alle Kinder in kleine Gruppen aufgeteilt und mit kniffeligen Fragebögen ausgestattet. Als erstes machten sich die Jüngsten auf den Weg, ihre Fragen richtig zu beantworten. Sie mussten zum Beispiel verschiedene Nummern an Stromkästen ablesen und schwierige Verkehrszeichen entschlüsseln.
Nach ungefähr zwei Stunden kam dann auch die jüngste Gruppe als erste wieder am Schulkamp an. Als Abendprogramm hatten sich die Pfadis überlegt, ganz traditionell Stockbrot am offenen Feuer mit den Kindern zu machen. Die kleine Stärkung bildete gleichzeitig den Abschluss der Aktion.

Montag, 09. August 2004  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Magen-Darm legt Lager lahm

Saerbeck - Unter keinem gute Stern stand das Sommerlager "Robin Hood" der Saerbecker Pfadfinder im Brexbachtal bei Koblenz.

Das Lager wurde am vergangenen Montag abgebrochen, weil fast alle Lagerteilnehmer, auch Mitglieder der Leiterrunde, für einige Tage an einem Brechdurchfall erkrankten.

Die gleichen Erkrankungen gab es auch in mehren Nachbarlagern. Als dann von einem Nachbarlagerplatz auf dem gleichen Gelände zwei Kinder stationär wegen Magen-Darmerkrankungen ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten, entschloss sich die Leiterrunde der Saerbecker Scouts ganz schweren Herzens, das Lager vorzeitig abzubrechen, um weitere Risiken auszuschließen. Über die Ursache der Erkrankungen konnte nur spekuliert werden, laut Auskunft der Camp-Leitung wurde das Wasser untersucht. Die Untersuchungen ergaben aber keine negativen Ergebnisse.

Natürlich waren die Wölflinge und Jungpfadfinder sehr traurig über den vorzeitigen Abbruch das Lagers. Wenn es nach ihnen gegangen wäre, so wäre man geblieben. Das Leben unter dem Motto "Robin Hood" hatte ja gerade erst richtig begonnen. Nachdem das Lager aufgebaut worden war, wurden Pfeil und Bogen selbst hergestellt und erste Schießübungen durchgeführt. Auch schlüpften einige Scouts in Verkleidungen der Personen aus der Geschichte von Robin Hood, die abends am Lagerfeuer vorgelesen wurde. Abenteuerlich war es auch, im reißenden Brexbach einen Staudamm zu errichten.

Unternehmungen außerhalb des Lagers, wie der Besuch eines Freizeitparks und eine Wanderung zur Burg Sayn mit Adlerwarte und Vorführungen der Könige der Lüfte, lockerten das Programm auf. Auch Pastoralreferent Werner Heckmann hatte die Reise in das Brexbachtal angetreten, die Pfadis zwei Tage besucht und mit ihnen einen stimmungsvollen Lagergottesdienst gefeiert.

Als kleine Entschädigung für entgangene Lagerfreuden im Brexbachtal werden sich die Lagerteilnehmer am kommenden Freitag zu einer Fahrt ins Aaseebad in Ibbenbüren treffen und abschließend mit den Eltern am Saerbecker Pfadi-Heim grillen.

Mittwoch, 25. August 2004  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Kirsten Beckschwarte folgt Frank Mösker

>>>grosses Bild-bel- Saerbeck. Einmal im Jahr weichen die Pfadfinder von ihrem sonstigen Standardprogramm mit Zelten, Stockbrotbacken, Spielen im Wald und vielen anderen Aktivitäten in freier Natur ab. Am Sonntagnachmittag war es wieder soweit: Der jährliche Elternachmittag im Pfarrheim stand an.
In diesem Jahr standen einmal mehr die Wahlen zum Vorsitzenden und zum Elternbeirat, die im fünfjährigen Turnus gemacht werden, an. Nach einer kurzen Begrüßung durch den Noch-Vorsitzenden Frank Mösker nahm Paul Beckschwarte als Wahlleiter das Zepter in die Hand und bedankte sich bei Frank Mösker für fünf Jahre Arbeit als Vorstand: Frank, du hast dich über ganz viele Jahre um die Pfadfinderarbeit in unserer Gemeinde als Vorsitzender und Leiter verdient gemacht.
Da Frank Mösker als Vorsitzender ausschied, jedoch weiterhin Pfadfinderarbeit machen wird, suchten die Anwesenden einen neuen Vorsitzenden. Bei uns Pfadfindern ist es gute Tradition, dass ein Vorschlag von der Leiterrunde gemacht wird. Einstimmig hat sich die Leiterrunde dafür ausgesprochen, dass Kirsten Beckschwarte zur Wahl steht. Um den Formalien Rechnung zu tragen, stimmten etwa 40 der anwesenden Eltern, Leiter und Gruppenkinder einstimmig für Kirsten Beckschwarte als neue Vorsitzende.
Der Elternbeirat wächst von bisher fünf auf jetzt sechs Mitglieder. Die Versammlung bestimmte Markus Rahe, Sylvia Werfel, Jürgen Keller, Christian Wissel, Petra Blumenberg und Maik Zumbrunn zum neuen Elternbeirat.
Nach den Wahlen stand gemütliches Kaffeetrinken mit einer Diashow von Bildern des Sommerlagers im Brexbachtal und des Bezirkslagers in Emsdetten an.
Im nächsten Jahr steht dann am 15. Januar die nächste große Aktion der Pfadfinder auf dem Programm. Erstmalig gemeinsam mit den Messdienern startet an diesem Samstag die Tannenbaumaktion.

Dienstag, 30. November 2004  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Kirsten Beckschwarte leitet Pfadfinder

>>>grosses Bild

Saerbeck - Einen neuen Vorsitzenden wählten die Saerbecker Pfadfinder Sonntag beim Elternnachmittag. Neue Vorsitzende ist Kirsten Beckschwarte. Sie löst damit den langjährigen Vorsitzenden Frank Mösker ab, der den Pfadfindern jedoch weiterhin als Mitarbeiter verbunden bleibt.

Frank Mösker möchte sich nun neuen Interessen zuwenden und nicht mehr in der ersten Reihe der Pfadfinder stehen, erklärte er seine Entscheidung. In einer kurzen Laudatio lobte Paul Beckschwarte das Engagement von Mösker, der seit 1997 in der Stammesführung gearbeitet hat und den Stamm seit 2001 alleine leitete. Er sei immer ein Stück Urgestein im Saerbecker Pfadfinderstamm gewesen. Der Ausbau des Pfadfinderheimes am Schulkamp ist zu seiner Zeit vollzogen worden. Im Vorstand verbleiben weiterhin Paul Beckschwarte als Schriftführer und Christa Schweppe als Kassenwartin. Außerdem wurde ein neuer Elternbeirat gewählt, der den Vorstand der Pfadfinder unterstützt. Zum neuen Elternbeirat gehören Petra Blumberg, Silvia Werfel, Jürgen Keller, Markus Rahe, Christian Wissel und Maik Zumbrunn.

Beim Elternnachmittag wurde auch ein erster Ausblick auf Aktivitäten des neuen Jahres gegeben. Die Weihnachtsbaumsammlung wird am 15. Januar durchgeführt. Neu ist, dass die Pfadfinder nun gemeinsam mit den Messdienern die Bäume sammeln werden. Auch der Termin für das nächste Sommerlager steht schon fest: Die Saerbecker Scouts fahren vom 30. Juli bis zum 12. August 2005 auf den Jugendzeltplatz am Erikasee in Esterwegen im Emsland. Die Fahrt wird per Fahrrad mit einer Zwischenübernachtung durchgeführt.

Im weitern Verlauf des Elternnachmittags wurden Bilder vom vergangenen Sommerlager im Brexbachtal, vom Bezirkslager in Emsdetten und von der Fahrt nach Rietavas in Litauen mit einem Videobeamer gezeigt.

Mittwoch, 01. Dezember 2004  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

2005

Messdiener und Pfadfinder entsorgen Bäume gemeinsam

>>>grosses Bild-bel- Saerbeck. Die Weihnachtszeit geht langsam dem Ende zu, da stellt sich auch in allen Saerbecker Familien die Frage: Wohin mit dem Weihnachtsbaum? Im Dorf gibt es schon seit vielen Jahren eine passende Antwort nämlich die Pfadfinder.
Traditionell werden jetzt auch die Pfadfinder dafür sorgen, dass die Weihnachtsbäume entsorgt werden. Allerdings gibt es in diesem Jahr einige Neuerungen. Zum ersten Mal werden die Pfadis nicht mehr allein die Tannenbäume von den Straßen räumen, sondern organisieren die Aktion gemeinsam mit der Messdienergemeinschaft von St. Georg.
Außerdem wird in diesem Jahr nicht der erste oder zweite Samstag im Jahr für die Entsorgung gewählt, weil es dann zu Kollisionen mit Neujahr und den Sternsingern gekommen wäre, sondern erst der dritte Samstag im neuen Jahr. Also werden die Jugendlichen der Pfadfinder und Messdiener am Samstag, 15. Januar, durch Saerbecks Straßen ziehen, um die zahlreichen Bäume zunächst auf große Wagen zu laden und dann zu entsorgen. Um Spendenbetrug zu vermeiden, bitten die Organisatoren darum, dass kein Geld an die Bäume gehängt wird. Wie in jedem Jahr werden auch diesmal die Jüngeren, die noch nicht so gut schwere Bäume schleppen können, zu den Haustüren gehen und um eine kleine Spende für den Baum bitten, erklärt Paul Beckschwarte. Die Erlöse teilen sich die beiden Vereine, um ihre Jugendarbeit zu finanzieren und um es Jugendlichen aus der kirchlichen Partnergemeinde Caxias, Brasilien zu ermöglichen zum Weltjugendtag 2005 nach Saerbeck und Köln zu kommen. Die Pfadfinder spenden zudem für die Flutopfer in Südostasien. Abschließend gibt es wieder eine stärkende und wärmende Pfadfindersuppe.

Donnerstag, 06. Januar 2005  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Wenn der Baum nadelt

>>>grosses Bild

Saerbeck - Die Weihnachtszeit geht dem Ende zu, da stellt sich wohl in allen Familien die Frage: "Wohin mit dem Weihnachtsbaum"" In Saerbeck gibt es schon seit vielen Jahren eine passende Antwort " um den Baum kümmern sich die Pfadfinder.

Wie in jedem Jahr werden auch Anfang 2005 die Pfadfinder dafür sorgen, dass die Weihnachtsbäume entsorgt werden. Allerdings tun sich einige Neuerungen in diesem Jahr auf. Zum ersten Mal werden Pfadis nicht mehr alleine die Tannenbäume von den Straßen räumen, sondern organisieren die Aktion gemeinsam mit der Messdienergemeinschaft St. Georg.

Außerdem wird in diesem Jahr nicht der erste oder zweite Samstag im Jahr als Termin genommen (wg. Terminüberschneidungen mit Neujahr und den Sternsingern), sondern erst der dritte Samstag im neuen Jahr. Also werden die Jugendlichen der Pfadfinder und Messdiener am Samstag, 15. Januar, durch Saerbecks Straßen ziehen, um die zahlreichen Bäume zunächst auf große Anhänger zu laden und dann zu entsorgen.

Um Spendenklau zu vermeiden, bitten die Organisatoren darum, dass kein Geld an die Bäume gehängt wird. "Wie in jedem Jahr werden auch diesmal die Jüngeren, die noch nicht so gut schwere Bäume schleppen können, an den Haustüren um eine kleine Spende bitten", erklärt Paul Beckschwarte.

Die Erlöse teilen sich die beiden Vereine, um es für die Flutopfer in Südostasien zu spenden und um es Jugendlichen aus der kirchlichen Partnergemeinde Caxias (Brasilien) zu ermöglichen, 2005 nach Saerbeck zu kommen und am Weltjugendtag in Köln teilzunehmen.

Freitag, 07. Januar 2005  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Rekord-Ergebnis: 1970 Euro nach Sammelaktion

>>>grosses Bild-bel- Saerbeck. Mit dem Rekordergebnis 1970 Euro endete jetzt die erfolgreiche Tannenbaumaktion der Pfadfinder und Messdiener von St. Georg. Mit diesem Ergebnis hatte keiner gerechnet, schließlich hatten wir erst im vergangenen Jahr mit 1700 Euro ein Rekordergebnis, freute sich Paul Beckschwarte.
Mit mehr als 60 Kindern und Leitern machten sich die Pfadfinder und Messdiener in diesem Jahr gemeinsam auf den Weg durch die Straßen des Dorfes, um die Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende, die ab und zu auch etwas größer ausfiel, zu entsorgen.
Neben den Kindern und Jugendlichen haben vor allem die Landwirte einen großen Anteil am Gelingen der Aktion, denn ohne die freiwilligen Helfer mit ihren Treckern und großen Anhängern hätten wir die ganze Sammelaktion so nicht durchführen können, bedankte sich Bechschwarte bei den sechs Landwirten, die ihre Traktoren und sich selbst als Fahrer zur Verfügung gestellt hatten.
Der Pfadfinderanteil von knapp 1000 Euro geht komplett in die Flutopferhilfe in Südostasien, die 1000 Euro der Messdienergemeinschaft sollen dazu verwendet werden, um es Jugendlichen zu ermöglichen, zum Weltjugendtag 2005 zunächst nach Saerbeck zu kommen und dann mit Saerbecker Jugendlichen nach Köln zu fahren.

Mittwoch, 19. Januar 2005  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Fast 2000 Euro gespendet

>>>grosses Bild

Saerbeck - Mit dem Rekordergebnis von 1970 Euro endete die überaus erfolgreiche Tannenbaumaktion der Pfadfinder und Messdiener

"Mit diesem Ergebnis hatte keiner gerechnet, schließlich hatten wir erst im letzten Jahr mit 1700 Euro ein Rekordergebnis", freut sich Paul Beckschwarte.

Mit insgesamt über 60 Kindern und Leitern machten sich die Pfadfinder und Messdiener in diesem Jahr gemeinsam auf den Weg, durch die Straßen des Dorfes, um die Weihnachtsbäume gegen eine kleine Spende, die wie man am Ergebnis erkennen kann ab und zu auch etwas größer war, zu entsorgen.

"Neben den Kindern und Jugendlichen geht ein großer Anteil am Gelingen der Aktion auf die Landwirte zurück. Ohne die Freiwilligen mit ihren Treckern und großen Anhängern wäre die ganze Aktion so nicht möglich gewesen", bedankte sich Bechschwarte bei den sechs Landwirten, die ihre Trecker und sich selbst als Fahrer zur Verfügung gestellt hatten. Der Pfadfinderanteil von knapp 1000 Euro geht komplett in die Flutopferhilfe in Südostasien und die 1000 Euro der Messdienergemeinschaft St. Georg sollen genutzt werden, um es Jugendlichen zu ermöglichen, zum Weltjugendtag 2005 zunächst nach Saerbeck und dann mit Saerbecker Jugendlichen gemeinsam nach Köln zu kommen.

Freitag, 21. Januar 2005  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Saerbeck macht die Umwelt sauber

>>>grosses Bild-mg- Saerbeck. Da liegen sie einträchtig nebeneinander: die Zigarettenschachtel neben der Getränkeflasche und der Plastiktüte, achtlos weggeworfene Zeugen der Wohlstandsgesellschaft Müll. Wer mit offenen Augen in und um Saerbeck unterwegs ist, entdeckt den Unrat auf öffentlichen Plätzen, an Straßenrändern, Böschungen, in Gräben ebenso wie in kleinen Waldstücken. Der Bauhof der Gemeinde und die Streckenkontrollen von Kreis und Landschaftsverband kümmern sich zwar um das Problem, aber eben nur punktuell. Müll gehört auch in Saerbeck zum Straßenbild.
Das wollen wir in einer großen gemeinsamen Aktion mit den Bürgern jetzt ändern, plant Bernhard Welp für die Gemeindeverwaltung den Aktionstag saubere Umwelt. Am kommenden Samstag, 19. März, sind die Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, nicht nur vor ihrer eigenen Haustüre zu kehren, sondern auch dem Unrat auf öffentlichen Plätzen und Wegen mit großen Müllsammelbeuteln zu Leibe zu rücken.
Diese Müllsammelaktion wird in allen Städten und Gemeinden des Kreises jetzt durchgeführt, erklärt Bernhard Welp den Hintergrund des öffentlichen Frühjahrsputzes. Die Container zum Müllsammeln werden der Gemeinde unentgeltlich zur Verfügung gestellt und auch die Entsorgung des Gesammelten kostet die Gemeinde keinen Cent. Das freut natürlich den Kämmerer. Noch ist es möglich den Müll zur Deponie nach Altenberge zu bringen, weiß Welp. Am 1. Juni wird die Deponie geschlossen, der Müll aus dem Kreis Steinfurt muss dann in eine Müllverbrennungsanlage gefahren werden.
Die Aktion Saerbeck macht sauber startet am kommenden Samstag um 10 Uhr am Rathaus. Hier werden Müllbeutel ausgegeben und Absprachen zu den verschiedenen Sammelgebieten getroffen sowie Sammelpunkte für die Helfer festgelegt.
Vor einigen Jahren haben wir bei einer ähnlichen Aktion zwölf große Müllgefäße mit gesammeltem Unrat befüllen können, erinnert sich Paul Beckschwarte, Leiter der Pfadfinder St. Georg, die sich schon bereit erklärt haben, mit vereinten Kräften die Böschung der Umgehungsstraße (B219) in der Nähe des Pfadfinderheims zu säubern. Gegen 13 Uhr, so die Planungen, soll die Aktion beendet sein.
Wir würden uns sehr freuen, wenn möglichst viele Bürger die Zeit finden, sich an der Sammelaktion zu beteiligen, hofft Bernhard Welp auf einen guten Erfolg des Aktionstages.

Donnerstag, 17. März 2005  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Weg mit dem Dreck

>>>grosses Bild

Saerbeck - Plastiktüten, Bierflaschen, Papierfetzen: Straßenränder, Blumenbeete und Grünflächen werden gerne als Müllhalden missbraucht und sehen manchmal alles andere als ordentlich aus.

Deshalb ruft die Gemeinde am kommenden Samstag zu einer großen Müllsammelaktion auf und reiht sich damit in die Aktion "Saubere Umwelt" der Entsorgungsgesellschaft Steinfurt ein. Anlass für die kreisweite Aktion ist die Schließung der Mülldeponie in Altenberge zum 1. Juni. Nach diesem Termin wird der Müll nicht mehr deponiert, sondern verbrannt.

Bei der Müllsammelaktion haben die Pfadfinder ihre Teilnahme zugesagt. Sie wollen sich vor allem um die Straßenränder an der B219 kümmern. Erfahrungsgemäß sind hier stets die größten Dreckecken. Um das Dorf sollen sich möglichst viele Bürger kümmern. Treffpunkt ist um 10 Uhr am Rathaus. Die Gemeinde stiftet Müllsäcke und dann kann es losgehen. Ein Hinweis: Wer mitmachen möchte beim Saerbecker Frühjahrsputz, sollte sich möglichst pünktlich am Rathaus einfinden. Um 10 Uhr sollen nämlich die Gebiete festgelegt werden, die sauber gemacht werden. Wer mitmacht, soll übrigens ein kleines Dankeschön von der Gemeinde bekommen. Dass sich solche Aktionen lohnen, hat sich vor Jahren gezeigt. Seinerzeit sammelten Jugendliche Unrat, der dreizehn große Mülltonnen füllte.

Wer zuständig ist

Erfahrungsgemäß liegt der meiste Dreck an Straßenrändern, in Bau- und in Gewerbegebieten, wie Bauhofchef Christoph Reckert bei einem Pressegespräch erklärte. Der Bauhof kümmert sich regelmäßig um die Spielplätze im Gemeindegebiet und säubert auch die öffentlichen Blumenbeete und Grünflächen. Das ist schon eine Menge, "aber wir können uns natürlich nicht um jeden Wanderweg kümmern", sagt Reckert. Für Straßen wie die B219 ist der Bauhof gar nicht zuständig, sondern der Landesbetrieb Straßen. - ugk

Donnerstag, 17. März 2005  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Kaum einer will Müll in die Hand nehmen

Saerbeck - Über Müll am Straßenrand ärgern sich alle Bürger und schimpfen über die Zeitgenossen, die gedankenlos etwas wegwerfen. Den Empörungen hätten am Samstag Taten folgen können. Doch die beiden stellvertretenden Bürgermeister Paul Beckschwarte und Willy Beuning machten lange Gesichter, als zu der Aktion "Saubere Umwelt" nur zwei Kinder, die beiden Brüder Jan (fünf Jahre) und Lars (zwölf Jahre) am Treffpunkt Rathausplatz erschienen.

Am leichten Nieselregen kann die geringe Beteiligung an der Müllsammelaktion, zu der die Gemeinde im Rahmen der Aktion "Saubere Umwelt" der Entsorgungsgesellschaft Steinfurt aufgerufen hatte, wohl nicht gelegen haben. "Das Wetter ist nur eine Frage der Bekleidung", meinte Willy Beuning. Er machte sich dennoch unverdrossen mit den beiden Kindern zu markanten Stellen im Dorfgebiet auf und sammelten mehrere Säcke voll Unrat.

Fleißige Pfadfinder

Vollen Erfolg meldeten dagegen die St.-Georgs-Pfadfinder. Mit 20 Jugendlichen und Kindern nahmen sie sich, mit Zangen und Plastiksäcken ausgerüstet, die Wege entlang der Umgehungstrasse vor. Zu ihren Fundstücken gehörten sogar ein Staubsauger, ein Handy und ein Elektromotor. Sie füllten insgesamt 17 Säcke Müll, wie Paul Beckschwarte berichtete.

Die beiden stellvertretenden Bürgermeister ließen durchblicken, im nächsten Jahr vor Ostern wieder zu einem Aktionstag "Saubere Umwelt" aufrufen zu wollen. Dann hoffentlich mit besserer Beteiligung... - lü

Montag, 21. März 2005  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Engagement der Franziskaner beeindruckte

>>>grosses BildSaerbeck. Zu einer Weiterbildungsfahrt nach Berlin hatte sich in diesen Tagen die Leiterrunde der Saerbecker Pfadfinder von St. Georg auf den Weg gemacht. Unter der Leitung von Pastoralreferent Werner Heckmann wurden für fünf Tage die Zelte im Gästehaus des Franziskanerklosters in Berlin-Pankow aufgeschlagen.
Die Fahrt stand unter dem Leitthema Politik, Solidarität und Engagement heute. Besonders das Engagement der Franziskaner in Berlin stand im Mittelpunkt des Interesses der Saerbecker Pfadfinder. Der Orden betreibt in dem Kloster mit ehrenamtlicher Unterstützung eine Suppenküche für Obdachlose. Dort werden täglich bis zu 400 Personen mit einer warmen Mahlzeit versorgt, zum Monatsende können es auch mal 600 hungrige Menschen sein.
Eine Kleiderkammer und eine Hygienestation ergänzen das Angebot der Franziskaner. In der Hygienestation können die Obdachlosen duschen oder baden. Es besteht dort auch die Möglichkeit, bei Bedarf eine ärztliche Versorgung einzuleiten.
Der Personenkreis, der diese Angebote als letzte Rettung wahrnehmen muss, wird, so die Aussage von Bruder Johannes, dem Leiter Anlaufstelle, immer größer.
Weiterhin gibt es ein Projekt Aids Hospiz das von den Franziskanerinnen betrieben wird. Dieses Projekt begleitet HIV-positiv erkrankte Menschen in der letzten und schwersten Zeit ihres Lebens. In einer eindrucksvollen Gesprächsrunde berichteten die Schwestern, die auch mit Unterstützung von ehrenamtlichen Helfern ihre schwere, aber auch so wie sie bekundeten befriedigende Aufgabe erfüllen. So war es eine besondere Freude für die Franziskanerinnen, als ihnen eine Spende in Höhe von 500 Euro von den Saerbecker Scouts zur Unterstützung der Arbeit überreicht wurde.
Zu einem Besuch in der Hauptstadt gehört natürlich auch die Information über Politik und die parlamentarische Arbeit. Ein Gespräch mit dem Bundestagsabgeordneten Karl-Josef Laumann vor der Besichtigung des Reichstages befasste sich schwerpunktmäßig mit der Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation. Ein Besuch des Stasi- und Mauermuseums mit Inhalten der deutsch-deutschen Geschichte waren weitere Punkte des Programms.

Dienstag, 26. April 2005  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Pfadis trotzen dem Emsland-Regen

>>>grosses Bild

Saerbeck - "Trotz des durchgängig schlechten Wetters hatten wir ein tolles Sommerzeltlager. Die Stimmung aller Lagerteilnehmer war super. Wir sind froh, dass auch die anstrengende Rückfahrt von 134 Kilometern in zwei Tagen per Fahrrad von allen Pfadfindern ohne Probleme zurückgelegt wurde." Mit diesen Worten begrüßte die Stammesvorsitzende Kirsten Beckschwarte die Eltern, die am vergangenen Freitag ihre Kinder nach zwei Wochen am Pfadfinderheim wieder in die Arme schließen konnten.

Herr der Ringe

Das Rezept für das gelungene Lager lag in einer guten Mischung von Angeboten im Lager und Aktivitäten mit den Fahrrädern. Unter dem Motto "Herr der Ringe" wurde ein Rittertag mit Verkleidungen und der Herstellung von Pfeil und Bogen durchgeführt.

Ein zünftiges Rittermahl, bei dem mit den Fingern gegessen wurde, war Abschluss des Tages. Kreativität war bei der Herstellung von Gipsmasken und Schlüsselanhängern und der Gestaltung des Lagertuches für jeden Teilnehmer gefordert.

Spannend für alle war eine Orientierungsfahrt, bei der die Scouts mit verbundenen Augen an einen unbekannten Ort gefahren wurden und allein zum Lagerplatz zurückfinden mussten.

Die Radtour zu einem Moorerlebnispfad artete bei einigen zu einer "Moorschlacht" aus, an der alle der jungen Teilnehmer ihre Freude hatten. Ein Spiel, bei dem Esterwegen erkundet wurde und gleichzeitig die Gruppenleiter, die sich in Verkleidung versteckt hatten, zu finden waren, brachte für alle riesigen Spaß.

Pastoralreferent Werner Heckmann als Kurat der Pfadfinder besuchte das Lager und feierte mit den Scouts einen stimmungsvollen Gottesdienst. Das Lagerfeuer war, wie es sich für Pfadfinder gehört, der zentrale Punkt des Lagers. Es war der abendliche Sammelpunkt für gemeinsame Spiele und Gesang vor der späten Nachtruhe.

Hilfsbereit

Sehr hilfsbereit zeigten sich Esterwegens Bürgermeister und seine Frau. Der Bürgermeister sorgte am Sonntag dafür, dass der Lagerplatz mit sechs Anhängern Schreddermaterial abgestreut wurde, um das Lager bei den ständigen Regengüssen vor dem "versaufen" zu retten.

Seine Frau ließ nasse Wäsche und Kleidung der Kinder einsammeln. Die Kleidung wurde von ihr und Nachbarn gewaschen und kam einen Tag später gebügelt in das Lager zurück. Kommentar von Jungpfadfinder Eike Spieker zu der Aktion: "Ich bin der glücklichste Mensch dieser Welt, ich habe wieder trockene Kleidung!"

Mittwoch, 17. August 2005  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Bürgermeistersfrau wusch sogar die Wäsche

>>>grosses BildSaerbeck. Trotz durchgängig schlechten Wetters hatten wir ein tolles Sommerzeltlager. Die Stimmung aller Lagerteilnehmer war super. Wir sind froh, dass schließlich auch die anstrengende Rückfahrt von 134 Kilometern in zwei Tagen per Fahrrad von allen Pfadfindern ohne Probleme zurückgelegt wurde. Mit diesen Worten begrüßte die Stammesvorsitzende Kirsten Beckschwarte die Eltern, die kürzlich ihre Kinder nach zwei Wochen am Pfadfinderheim wieder in die Arme schließen konnten.
Das Rezept für das gelungene Lager lag in einer guten Mischung von Angeboten im Lager und auch Aktivitäten mit den Fahrrädern. Unter dem Motto Herr der Ringe wurde ein Rittertag mit Verkleidungen und der Herstellung von Pfeil und Bogen durchgeführt.
Es wurden Fackeln aus Wachs gegossen und ein zünftiges Rittermahl, bei dem mit den Fingern gegessen wurde, war Abschluss des Tages. Kreativität war bei der Herstellung von Gipsmasken und Schlüsselanhängern und der Gestaltung des Lagertuches für jeden Teilnehmer gefordert. Ein Chaosspiel sorgte für viel Bewegung und Unterhaltung.
Spannend für alle war eine Orientierungsfahrt, bei der die Scouts mit verbundenen Augen an einen unbekannten Ort gefahren wurden und allein zum Lagerplatz zurückfinden mussten.
Die Radtour der Pfadfinder zu einem Moorerlebnispfad, bei dem man sich in echtem Moor versinken lassen konnte, artete bei einigen zu einer Moorschlacht aus, an der alle ihre Freude hatten. Eine Fahrt mit einer Moorlorenbahn in ein riesiges Moorgebiet rundete das Erlebnis im Moor ab.
Ein Spiel, bei dem Esterwegen erkundet wurde und gleichzeitig die Gruppenleiter, die sich in Verkleidung versteckt hatten, zu finden waren, brachte für alle riesigen Spaß. Der Ausflug zu einem kleinen Freizeitpark rundete das Programm ab.
Pastoralreferent Werner Heckmann als Kurat der Pfadfinder hatte es sich nicht nehmen lassen, das Lager zu besuchen. Er feierte mit den Scouts einen stimmungsvollen Gottesdienst. Das Lagerfeuer war, wie es sich für Pfadfinder gehört, der zentrale Punkt des Lagers. Es war der abendliche Sammelpunkt für Spiele und Gesang vor der späten Nachtruhe.
Sehr hilfsbereit zeigten sich der Bürgermeister von Esterwegen und seine Gattin. Der Bürgermeister sorgte sogar am Sonntag dafür, das der Lagerplatz mit sechs Anhängern Schreddermaterial abgestreut wurde, um das Zeltlager bei den ständigen Regengüssen vor dem Versaufen zu retten.
Seine Gattin ließ nasse Wäsche und Kleidung der Kinder einsammeln. Das Zeug wurde von ihr und Nachbarn gewaschen und kam einen Tag später gebügelt in das Lager zurück. Kommentar von Jungpfadfinder Eike Spieker zu der Aktion: Ich bin der glücklichste Mensch dieser Welt, ich habe wieder trockene Kleidung.

Freitag, 19. August 2005  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Kein Platz für Handys und Co.

>>>grosses Bild-mg- Saerbeck. Eine Gruppe Jungen hat es sich am prasselnden Lagerfeuer gemütlich gemacht, Jana und Alexandra hocken vor dem Eingang eines großen Zeltes. Unter der großen Veranda des Pfadfinderheims lassen sich währenddessen die Eltern der Nachwuchs-Pfadfinder Kaffee und Kuchen schmecken.
Sie nutzten am Samstag den Tag des offenen Zeltes dazu, sich das Pfadfinderheim und das großzügige Außengelände genauer anzusehen, sich über die Arbeit der Pfadfinder (DPSG) zu informieren und miteinander ins Gespräch zu kommen. Häufig bringen Väter und Mütter ihre Kinder nur bis zum Tor am Pfadiheim und wissen gar nicht, wie`s dahinter aussieht, erzählt Kirsten Beckschwarte vom Leitungsteam der DPSG. Beim Tag des offenen Zeltes sind die Eltern eingeladen, sich mit ihren Kindern alles genau anzuschauen.
Wöchentlich treffen sich mehr als 40 Kinder und Jugendliche der verschiedenen Altersgruppen auf dem Pfadfindergelände am Schulkamp, um miteinander zu spielen oder kleine und große Abenteuer zu erleben. Handys, und Gameboys müssen da schon zuhause bleiben, lacht Kirsten Beckschwarte. Bei uns sind die Kinder selbst gefordert. Wir entdecken gemeinsam die Natur und bewahren uns so auch ein Stück Freiheit. Und genau das ist es, was die Wölflinge, die Jungpfadfinder, Pfadfinder und Rover interessiert:
Was ist das Besondere daran, ein Pfadfinder zu sein? Wir sind immer draußen, das ist toll, müssen Jana und Alexandra nicht lange überlegen. Sie haben inzwischen mit Luftmatratze und Schlafsack im großen Zelt ihr Nachtlager hergerichtet. Mit 14 weiteren Pfadis wollen sie beim Tag des offenen Zeltes am Pfadiheim schlafen und freuen sich auf eine lange Pfadfindernacht. Wir werden erst noch gemeinsam mit den Eltern am Lagerfeuer Stockbrot backen, dann die Erwachsenen verabschieden und zu einer Nachtwanderung aufbrechen, verrät Kirsten Beckschwarte das Abendprogramm. Allerletzter Programmpunkt: Licht aus und Zelte schließen.
Wer sich für die Arbeit der Pfadfinder interessiert, sollte sich mit Kirsten Beckschwarte, 92 84 69 (ab 19 Uhr), in Verbindung setzen.

Montag, 29. August 2005  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)




2006

1500 Euro für einen guten Zweck

>>>grosses Bild-bel- Saerbeck. Viele Köche verderben den Brei so lautet das bekannte Sprichwort, den Gegenbeweis traten am Samstag bei der jährlichen Tannenbaumaktion die Pfadfinder, Messdiener, der landwirtschaftliche Ortsverein und die Landjugend an.
Denn die vier Vereine machten sich gemeinsam daran die Tannenbäume vom Weihnachtsfest fachgerecht zu entsorgen und es zeigte sich, dass die gut 60 Kids der Pfadis und Messdiener sehr gut mit den Treckern der Landwirte zusammenarbeiteten.
Bei herrlichem Winterwetter zogen die Kinder mit den Treckern durch alle Straßen des Dorfes und sammelten die unzähligen Tannen gegen eine kleine Spende ein. Nach gut vier Stunden waren dann auch die letzten Bäume zum großen Sammelplatz am Hanfteich abgeladen und eine heiße Pfadfindersuppe wärmte die kalten Kinder wieder so richtig auf. Im Bürgerhaus war dann auch die traditionelle Verlosung angesagt, denn die Kinder konnten schätzen, wie viel Geld an dem Tag gesammelt wurde. In diesem Jahr waren es rund 1500 Euro.
Das Geld teilten die vier Vereine.

Montag, 16. Januar 2006  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Familiennachmittag bei den Pfadis

Saerbeck - Die Leiterrunde der Saerbecker Pfadfinder hat zum Jahresbeginn getagt und bereits erste Termine für alle Pfadis vorbereitet. Der traditionelle Familiennachmittag ist am Sonntag, 29. Januar, um 15 Uhr im Pfarrheim. Es beginnt mit einem Kaffeetrinken. Dazu sind auch die Familienmitglieder der Pfadfinder eingeladen. Es wird gebeten Plätzchen mitzubringen, für Getränke ist gesorgt.

An dem Nachmittag werden die Bilder vom Sommerlager gezeigt, jeder Teilnehmer bekommt eine Bilder-CD mit allen Bildern. Weiterhin werden weitere Termine und Planungen angesprochen. Am Sonntag, 5. Februar, fahren wieder alle fleißigen Helfer, die bei den Reibekuchenaktionen oder bei der Weihnachtsbaumsammlung beteiligt waren, zur Eishalle nach Münster. Abfahrt ist um 14 Uhr an der Volksbank, die Rückkehr wird gegen 19 Uhr sein. Dazu sollten sich die Pfadis in den Gruppenstunden bei den jeweiligen Gruppenleitern anmelden. Für die Wölflinge und Jung pfadfinder findet im Jahr 2006 eine gemeinsame Ferienfreizeit in den Osterferien von Samstag bis Donnerstag, 8. bis 13. April, statt.

Auch die Rover planen eine Ferienmaßnahme in den Osterferien. Näheres dazu wird an dem Familiennachmittag bekannt gegeben.

Dienstag, 24. Januar 2006  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

 

Pfadis trotzten dem Regen

>>>grosses BildSaerbeck. Entgegen üblicher Gewohnheit haben die Pfadfinder in den Osterferien ihre Zelte zu Hause gelassen und ihre Ferienfreizeiten in feste Häuser verlegt. Das Reiseziel der ersten Gruppe war Haus Holsten in Salzbergen. Haus Holsten ist ein ehemaliger Bauernhof, der für Jugendfreizeiten umgebaut wurde.
Am vergangenen Wochenende fuhren Wölflinge und Jungpfadfinder mit ihren Fahrrädern nach Salzbergen. Die Leiterrunde, bestehend aus der Vorsitzenden Kirsten Beckschwarte, Nina Göcking, Marcel Keller, Mark Werfel und Rene Keller hatte für die Gruppe ein abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Geboten wurden spannende Spiele, ein Turnier Vier gewinnt, ein großes Chaosspiel und viel Unterhaltung. Aber auch viel frische Luft wurde getankt.
Die Saerbecker Pfadfinder besuchten den Naturzoo in Rheine mit Fahrrädern, ebenso gab es Ausflüge per Fahrrad in die nähere Umgebung. Interessant war für die naturverbundenen Scouts eine Führung über einen abwechslungsreich angelegten Walderlebnispfad.
Leider hat es das Wetter nicht besonders gut mit den Pfadfindern gemeint, häufige Regenschauer wurden jedoch mit Gelassenheit ertragen. Insbesondere die Rückfahrt wurde teilweise von strömendem Regen begleitet.
Dazu der Kommentar von Jungpfadfinder Jan Winnemöller: Ein richtiger Pfadfinder kann sich ohne Probleme auf alles einstellen.

Mittwoch, 19. April 2006  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

 

Vereine freuen sich über Geld

Saerbeck - Insgesamt 4030 Euro gab es am Donnerstag für gemeinnützige Vereine in Saerbeck von der Volksbank, die das übrig gebliebene Geld aus ihrer Gewinnsparen-Verlosung verteilte.

So bekamen die Pfadfinder, der Kolpingverein, der DRK-Ortsverein, der Förderverein Rietavas, der Kinderchor "Singende Kids", der Heimatverein und der Konzertverein jeweils 500 Euro. Die Regenbogengruppe konnte sich über 530 Euro freuen.

Da in diesem Jahr erstmals Gewinnsparvereine fusionierten, fand die Vergabe des Geldes erst im Frühjahr und nicht wie bisher üblich am Jahresende statt. Ein weiterer Grund sind die daraus resultierenden neuen Richtlinien, die beachtet werden mussten. Die Geldvergabe des aktuellen Jahres erfolgt dann aber wieder im Dezember. - dst

Samstag, 22. April 2006  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

Orientierung und Spürsinn gefragt

>>>grosses Bild-mg- Saerbeck. Zu welcher Uhrzeit wird der Briefkasten an der Pension Gildehaus in Middendorf geleert? Wer wohnt im Haus Niehoffs Blaike 42? Wie viele Tore hat der Zaun an der Feuerwache Hahnstraße? Ganz schön knifflige Fragen habt Ihr Euch ausgedacht, fanden die Jungen und Mädchen, die mit den Pfadfindern am Samstagnachmittag im Rahmen des Ferienspaßprogramms zu einer Fahrradrallye starteten.
Da muss man ja überall hinfahren, erkannten sie schnell. Aber wo genau liegt die Pension Gildehaus, wo ist Pröbstings Heide? Kein Problem für alte Pfadfinder und solche, die es werden wollen. Mit einem Ortsplan und Unterstützung durch Kirsten Beckschwarte, Jörg Mösker und weiteren Mitgliedern der Pfadfinder-Leiterrunde war die Orientierung bei der Fahrradrallye kein großes Problem. In Kleingruppen ging es vom Heckebaum aus quer durchs Dorf, um die 27 Fragen genau zu beantworten.
Endstation der Fahrradrallye war das Pfadfinderheim am Schulkamp, wo als Belohnung frisches Stockbrot und leckere Grillwürstchen auf die Ferienspaß-Rallyefahrer warteten.

Montag, 24. Juli 2006  |  Quelle: Westfälische Nachrichten (Saerbeck)

Mit zwei neuen Zelten ins Abenteuer

Saerbeck - Der Saerbecker Pfadfinderstamm St. Georg freut sich über eine Spende der Sparkasse in Höhe von 500 Euro, die dazu beitrug, dass zwei neue Gruppenzelte angeschafft werden konnten.

André Dolle, Chef der Saerbecker Zweigstelle und Initiator für die Spende hat es sich nicht nehmen lassen, beim ersten Aufbau der neuen Zelte durch die Leiterrunde am Pfadfinderheim dabei zu sein. Die Vorsitzende der Pfadfinder, Kirsten Beckschwarte, nutzte die Gelegenheit, sich im Namen aller Scouts, für die Unterstützung der Sparkasse und damit für die Anerkennung der geleisteten Jugendarbeit zu bedanken. Nicht unerwähnt blieb, dass auch die Gemeinde Saerbeck durch Zuschüsse dazu beiträgt, dass solche Neuanschaffungen möglich sind.

Gruppenstunden

Die neuen Zelte werden im nächsten Jahr die Abenteuer der Pfadfinder begleiten. Geplant ist bereits ein Sommerlager, das in der Zeit vom 9. Juli bis zum 19. Juli auf dem Jugendzeltplatz im emsländischen Lünne stattfindet. Aus organisatorischen Gründen gibt es ab sofort neue Zeiten für die Gruppenstunden. Die Wölflinge treffen sich montags von 18 bis 19 Uhr. Anschließend ist die Gruppenstunde der Rover. Mittwochs von 18 bis 19 Uhr treffen sich die Jung pfadfinder, ab 19 Uhr ist die Gruppenstunde der Pfadfinderstufe.

Donnerstag, 21. September 2006  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

 

2007

Tannenbaum-Aktion bringt 1930 Euro ein

Saerbeck - Mit dem Rekordergebnis von 1930 Euro endete am Samstag das Einsammeln der Tannenbäume durch die Pfadfinder und Messdiener von St. Georg.

Rund 1000 Weihnachtsbäume wurden im Dorf und in den Randgebieten des Ortes aufgeladen, zwischendurch klingelten die Jugendlichen an den Haustüren, um eine kleine Spende zu erbitten. "Soviel hatten wir noch nie", freute sich Mitorganisator Paul Beckschwarte. Sein Dank gilt auch dem Landwirtschaftlichen Ortsverein, dessen Mitglieder schon traditionell ein halbes Dutzend Trecker mit Fahrer und Anhänger kostenlos zur Verfügung stellen. "Das ist für uns eine große Erleichterung", sagte Paul Beckschwarte.

Am späten Nachmittag trafen sich die Helfer zur heißen Käsesuppe im Bürgerhaus. Alle freuten sich über das tolle Ergebnis. - lü

Montag, 15. Januar 2007  |  Quelle: Grevener Zeitung (Saerbeck)

 

 2 0 0 4

 

 nach oben


 2 0 0 5

 

 nach oben

 nach oben

 nach oben

nach oben

 2 0 0 6

Das Archiv wird überarbeitet.

nach oben

 2 0 0 7

Das Archiv wird überarbeitet.

nach oben

 2 0 0 8

Das Archiv wird überarbeitet.

nach oben

 2 0 0 9

Neuer „Häuptling“ gewählt

Saerbeck - Die Saerbecker Pfadfinder haben einen neuen Vorsitzenden. Mit einem einstimmigen Wahlergebnis der Stammesversammlung wurde Robert Bodem am vergangenen Sonntag gewählt. Kirsten Beckschwarte, die seit 2004 den Vorsitz inne hatte, wollte insgesamt ihr zeitliches Engagement einschränken. Sie wird aber weiterhin als Leiterin der Roverstufe aktiv bei den Scouts bleiben. Ergänzt wird der Vorstand durch Paul Beckschwarte als Schriftführer und Christa Schweppe als Kassenwart. Beide wurden wiedergewählt.

Unter dem Vorsitz von Kirsten Beckschwarte hat der Pfadfinderstamm seit 2004 Sommerlager in Salzbergen, Esterwegen, Lünne und Lorup durchgeführt. Das Gelände und Wiese am Pfadfinderheim haben während ihrer Zeit als Vorsitzende ein neues Gesicht bekommen. Hier hat sich auch bereits Robert Bodem verdient gemacht. Durch seine Initiative ist ein kleiner Spielplatz mit Rutsche und Schaukel am Pfadiheim entstanden, der demnächst eingeweiht wird.

Dem Vorstand wird ein neu gewählter Elternbeirat mit Petra Tiltmann, Beatrix Lagemann, Stephan Saggau, und Frank Kemmann zur Seite stehen.
Auch die Leiterrunde hat sich in der letzten Zeit vergrößert, und es wurden neue Wölflinge aufgenommen. Zur Zeit hat der Pfadfinderstamm etwa 50 Mitglieder.
Aber nicht nur Wahlen standen auf der Tagesordnung des Familiennachmittags der Pfadfinder Mit einer ausführlichen Diashow konnten alle Anwesenden auf das letzte Sommerlager unter dem Motto „Detektive“ in Lorup zurückblicken. „Weiterhin stand das Gespräch mit den Gruppenleitern im Mittelpunkt des Nachmittags“, schließt eine Mitteilung der Pfadfinder.

Westfaelische Nachrichten vom 28.09.2009


Der neue „Häuptling“ und sein Stamm: Robert Bodem wurde bei der Pfadfinderversammlung gewählt, er ist Nachfolger von Kirsten Beckschwarte.

nach oben